La Vie Est Belle: 1.Single

  • Ich hab ehrlich gesagt nichts anderes erwartet. Aber ich sehe es wie Jajamaus. Für viele sieht wahrscheinlich genau so das Leben aus, grausam aber es hat auch schöne Seiten. Wir können uns glücklich schätzen wenn es für uns nicht so gausam verläuft. Aber die Zeiten von Friede, Freude, Eierkuchen sind eh vorbei. Geniessen wir die schönen Seiten des Lebens und hoffen das es nicht so viele schlechte für uns gibt.

    Das Video soll wahrscheinlich wieder absichtlich schockieren, dann wird mehr darüber gesprochen. Es ist eher ein Kurzfilm als ein Videoclip. Ich werde ihn wohl auch nicht mehr anschauen, aber groß schockiert hat es mich jetzt auch nicht.

    2007 Lux, Bercy, Arras, Colmar, Nancy, 2009 Olympia,Rouen, Bruxelles,Strasbourg, 2x Lille, 2010 Bruxelles, Amnéville, Paris- SDF, Colmar, Lux, Lille, Bercy, 2011 Nancy, 2012 Paris -Zénith, 2013 Nancy, Amnéville, Bruxelles, Lille,Strasbourg, 2014 Paris SDF, Colmar 2015 Berlin & Amsterdam

  • Mich haben auch weniger die Bilder schockiert, als wie es letztendlich rüber kommt.

    Ich habe weiß Gott auch schon genug Grausamkeiten erlebt.

    Es geht mir nicht um Friede Freude Eierkuchen, aber es wäre besser bei mir angekommen, wenn man die Ausübung der Gewalt vom "Hauptcharakter" des Videos getrennt hätte. So ist es ja noch zu Anfang, als sein Vater halt gewalttätig dargestellt wird.

    Das er es dann aber selbst genauso für sich übernimmt hat so eine negative Aussage. So als ob es keinen Ausweg aus dieser Spirale der Gewalt gibt oder halt auch die typische "Entschuldigung", er hatte halt eine schwere Kindheit. Aber die Entschuldigung ist nicht legitim und jeder ist selbst dafür verantwortlich was er aus seinem Leben macht.

    Mit ein paar wenigen Korrekturen, wobei die Bilder dabei nicht einmal weniger drastisch hätten sein müssen, wäre die Aussage eine positivere gewesen.

    Nur darum geht es mir.

    Das Video selbst ist mir nicht zu brutal. Aber es sollte am Ende doch ein wenig Hoffnung und Vertrauen in die Menschheit vermitteln.

    Eine Voraussetzung für den Frieden ist der Respekt vor dem Anderssein und vor der Vielfältigkeit des Lebens.